Europa schöpft seine Kreativität aus einer 2500jährigen Kulturgeschichte. Das antike Griechenland legte wichtige Grundlagen für das heutige Europa als demokratische Staatengemeinschaft. Philosophie, Bildende Kunst, Literatur, Theater und die Demokratie der Polis stellten den Menschen in den Mittelpunkt. Daran hat die europäische Renaissance angeknüpft, die Vorreiter für die Aufklärung und die Durchsetzung der universellen Menschenrechte wurde. Deshalb gilt Europa als attraktiver Lebensmittelpunkt für Menschen aus aller Welt.
Deutschland und insbesondere die Region Stuttgart haben in den letzten 50 Jahren in vielfältiger Weise von der Zuwanderung profitiert. Unsere Wirtschaft ist dank unserer Arbeitskräfte aus Südeuropa expandiert, unser Alltag wurde durch zahlreiche kulturelle Impulse aus den Mittelmeerländern bereichert, so dass Stuttgart heute als eine lebenswerte Stadt für Menschen aus 170 Nationen gilt.
Im Jahre 2010 begehen wir das 50jährige Jubiläum des deutsch-griechischen Anwerbeabkommens – eine Erfolgsgeschichte. In Stuttgart leben heute über 16.000 Griechen, davon knapp 3.000 als deutsche Staatsbürger.
Die „hellenischen Stuttgarterinnen und Stuttgarter“ sind die zweitgrößte nicht-deutsche Einwanderergruppe in unserer Stadt und eine der größten griechischen Gemeinden außerhalb Griechenlands. Sie leisten eine wichtigen Beitrag zur Wirtschaft, Wissenschaft und zum kulturellen Leben in der Landeshauptstadt.
Als ausgeprägte Individualisten haben viele Stuttgarter Griechen eigene Unternehmen und zahlreiche Vereine gegründet. Ihr vielfältiges bürgerschaftliches und kulturelles Engagement kommt in der Veranstaltungsreihe „Kalimera Deutschland“ zum Ausdruck. Mein Dank geht an die Organisatorinnen und Organisatoren des Programms zum 50jährigen Jubiläum des deutsch-griechischen Anwerbeabkommens, das deutschlandweit einmalig ist. Ich wünsche den Veranstaltungen zahlreiche Besucher und uns allen, neue Anregungen aus dieser Reihe.
Dr. Wolfgang Schuster
Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart
Grußworte von Wolfgang Schuster, Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart und Dimitrios Xenitellis Generalkonsul von Griechenland in Stuttgart
„Kalimera Deutschland – 50 Jahre Deutsch-Griechisches Anwerbeabkommen“
Europa schöpft seine Kreativität aus einer 2500jährigen Kulturgeschichte. Das antike Griechenland legte wichtige Grundlagen für das heutige Europa als demokratische Staatengemeinschaft. Philosophie, Bildende Kunst, Literatur, Theater und die Demokratie der Polis stellten den Menschen in den Mittelpunkt. Daran hat die europäische Renaissance angeknüpft, die Vorreiter für die Aufklärung und die Durchsetzung der universellen Menschenrechte wurde. Deshalb gilt Europa als attraktiver Lebensmittelpunkt für Menschen aus aller Welt.
Deutschland und insbesondere die Region Stuttgart haben in den letzten 50 Jahren in vielfältiger Weise von der Zuwanderung profitiert. Unsere Wirtschaft ist dank unserer Arbeitskräfte aus Südeuropa expandiert, unser Alltag wurde durch zahlreiche kulturelle Impulse aus den Mittelmeerländern bereichert, so dass Stuttgart heute als eine lebenswerte Stadt für Menschen aus 170 Nationen gilt.
Im Jahre 2010 begehen wir das 50jährige Jubiläum des deutsch-griechischen Anwerbeabkommens – eine Erfolgsgeschichte. In Stuttgart leben heute über 16.000 Griechen, davon knapp 3.000 als deutsche Staatsbürger.
Die „hellenischen Stuttgarterinnen und Stuttgarter“ sind die zweitgrößte nicht-deutsche Einwanderergruppe in unserer Stadt und eine der größten griechischen Gemeinden außerhalb Griechenlands. Sie leisten eine wichtigen Beitrag zur Wirtschaft, Wissenschaft und zum kulturellen Leben in der Landeshauptstadt.
Als ausgeprägte Individualisten haben viele Stuttgarter Griechen eigene Unternehmen und zahlreiche Vereine gegründet. Ihr vielfältiges bürgerschaftliches und kulturelles Engagement kommt in der Veranstaltungsreihe „Kalimera Deutschland“ zum Ausdruck. Mein Dank geht an die Organisatorinnen und Organisatoren des Programms zum 50jährigen Jubiläum des deutsch-griechischen Anwerbeabkommens, das deutschlandweit einmalig ist. Ich wünsche den Veranstaltungen zahlreiche Besucher und uns allen, neue Anregungen aus dieser Reihe.
Dr. Wolfgang Schuster
Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart
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„Kalimera Deutschland – 50 Jahre Deutsch-Griechisches Anwerbeabkommen“
Ich gratuliere der Initiative „Kalimera Deutschland“ von Herzen zu dieser Veranstaltungsreihe. Mein Glückwunsch und ganz besonderer Dank gilt auch allen Vertretern der deutsch-griechischen Vereine und Träger und vor allem Herrn Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster für die Sensibilität, das Leben zehntausender griechischer Migranten mit der Organisation dieser Reihe von kulturellen Veranstaltungen vorzustellen. Mit ihr wird gleichzeitig die erfolgreiche Integration der hier in Deutschland lebenden Griechen in die deutsche Gesellschaft gewürdigt.
In den vergangenen 50 Jahren, seit der Unterzeichnung des Abkommens zwischen Deutschland und Griechenland über die Anwerbung griechischer Arbeitnehmer im März 1960, haben die griechischen Einwanderer der ersten, zweiten und dritten Generation mit Unterstützung des Gastlandes viel erreicht. Sie gehören heute zu der am besten integrierten Gruppe mit Migrationshintergrund.
Dimitrios Xenitellis
Generalkonsul von Griechenland in Stuttgart
Grußworte
Grußworte von Wolfgang Schuster, Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart und Dimitrios Xenitellis Generalkonsul von Griechenland in Stuttgart
„Kalimera Deutschland – 50 Jahre Deutsch-Griechisches Anwerbeabkommen“
Europa schöpft seine Kreativität aus einer 2500jährigen Kulturgeschichte. Das antike Griechenland legte wichtige Grundlagen für das heutige Europa als demokratische Staatengemeinschaft. Philosophie, Bildende Kunst, Literatur, Theater und die Demokratie der Polis stellten den Menschen in den Mittelpunkt. Daran hat die europäische Renaissance angeknüpft, die Vorreiter für die Aufklärung und die Durchsetzung der universellen Menschenrechte wurde. Deshalb gilt Europa als attraktiver Lebensmittelpunkt für Menschen aus aller Welt.
Deutschland und insbesondere die Region Stuttgart haben in den letzten 50 Jahren in vielfältiger Weise von der Zuwanderung profitiert. Unsere Wirtschaft ist dank unserer Arbeitskräfte aus Südeuropa expandiert, unser Alltag wurde durch zahlreiche kulturelle Impulse aus den Mittelmeerländern bereichert, so dass Stuttgart heute als eine lebenswerte Stadt für Menschen aus 170 Nationen gilt.
Im Jahre 2010 begehen wir das 50jährige Jubiläum des deutsch-griechischen Anwerbeabkommens – eine Erfolgsgeschichte. In Stuttgart leben heute über 16.000 Griechen, davon knapp 3.000 als deutsche Staatsbürger.
Die „hellenischen Stuttgarterinnen und Stuttgarter“ sind die zweitgrößte nicht-deutsche Einwanderergruppe in unserer Stadt und eine der größten griechischen Gemeinden außerhalb Griechenlands. Sie leisten eine wichtigen Beitrag zur Wirtschaft, Wissenschaft und zum kulturellen Leben in der Landeshauptstadt.
Als ausgeprägte Individualisten haben viele Stuttgarter Griechen eigene Unternehmen und zahlreiche Vereine gegründet. Ihr vielfältiges bürgerschaftliches und kulturelles Engagement kommt in der Veranstaltungsreihe „Kalimera Deutschland“ zum Ausdruck. Mein Dank geht an die Organisatorinnen und Organisatoren des Programms zum 50jährigen Jubiläum des deutsch-griechischen Anwerbeabkommens, das deutschlandweit einmalig ist. Ich wünsche den Veranstaltungen zahlreiche Besucher und uns allen, neue Anregungen aus dieser Reihe.
Dr. Wolfgang Schuster
Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart
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„Kalimera Deutschland – 50 Jahre Deutsch-Griechisches Anwerbeabkommen“
Ich gratuliere der Initiative „Kalimera Deutschland“ von Herzen zu dieser Veranstaltungsreihe. Mein Glückwunsch und ganz besonderer Dank gilt auch allen Vertretern der deutsch-griechischen Vereine und Träger und vor allem Herrn Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster für die Sensibilität, das Leben zehntausender griechischer Migranten mit der Organisation dieser Reihe von kulturellen Veranstaltungen vorzustellen. Mit ihr wird gleichzeitig die erfolgreiche Integration der hier in Deutschland lebenden Griechen in die deutsche Gesellschaft gewürdigt.
In den vergangenen 50 Jahren, seit der Unterzeichnung des Abkommens zwischen Deutschland und Griechenland über die Anwerbung griechischer Arbeitnehmer im März 1960, haben die griechischen Einwanderer der ersten, zweiten und dritten Generation mit Unterstützung des Gastlandes viel erreicht. Sie gehören heute zu der am besten integrierten Gruppe mit Migrationshintergrund.
Dimitrios Xenitellis
Generalkonsul von Griechenland in Stuttgart